Innovation Camp 12. – 14. Februar 2026
Innovation Camp: Praktische Lösungen in nur einem Tag
Innovation Camp 12. – 14. Februar 2026
Vom 12. – 14. Februar 2026 trafen sich Studierende und Schüler*innen im Innovationspark OST zum Innovation Camp. Daniel Schippers, Christian Schmid und Elias Götte waren von uns als Challenge-Geber dabei und brachten eine konkrete Aufgabenstellung mit. Das Thema: “GPS to Green”.
Drei intensive Tage
👫 82 engagierte Teilnehmende.
⁉️ 13 Challengegeber:innen.
🫵 16 Präsentationen.
🏆 3 Gewinnerteams.
Das Format funktioniert simpel: Unternehmen stellen reale Probleme vor und Teams entwickeln in einem Tag Lösungen. Im Hackathon entstehen digitale Prototypen, im Makeathon haptische und mechatronische Ansätze.
Drei Minuten. So viel Zeit hatte Daniel Schippers, um junge Talente für ein Problem zu begeistern, das uns bei EPS schon länger beschäftigt: «Inwiefern lassen sich aus vorhandenen GPS-Daten Erkenntnisse gewinnen, die sowohl ökologische Nachhaltigkeit fördern als auch wirtschaftlichen Mehrwert schaffen?»
Perfekter Match: Ein Team aus drei LändernBeim Innovation Camp gibt es viele Challenges, viele Talente – und die Teambildung ist ein dynmaischer Moment. Elias Götte begleitete den Auswahlprozess aktiv. Am Ende des Abends stand fest: Ein internationales Team der OST – Austauschstudenten aus Irland, Spanien und Mexiko – hatte sich für unsere Challenge entschieden. Was folgte, war konzentrierte Arbeit auf höchstem Niveau: Intensive Kollaboration, geprägt von einer offenen Atmosphäre und einem klaren gemeinsamen Ziel – etwas zu entwickeln, das über den Workshop hinaus Bestand hat und wirklich gebraucht wird. Stau-Emissionen im Fokus: Was kostet Stillstand wirklich?Lastwagen stehen im Stau. Motor läuft – Diesel verbrennt, CO₂ entweicht. Doch wie viel ist das eigentlich? Genau diese Frage stellt das Team: Wie viel zusätzliches CO₂ wird durch Staus verursacht – und wie viel könnte eingespart werden, wenn der Stau erst gar nicht entstünde? GPS-Daten, Fahrzeugverhalten, Zeitstempel – das Team hat einen Ansatz entwickelt, der aus echten Rohdaten eine messbare Grösse macht. Denn dieselbe Menge an verschwendetem Treibstoff, die in Staus verbrannt wird, bedeutet auch direkte Mehrkosten für Unternehmen. CO₂-Reduktion und wirtschaftliche Einsparungen gehen hier Hand in Hand. Der erste Schritt ist Transparenz: Diese Zahlen sichtbar machen, bevor man sie verändern kann. Elias Götte’s Rolle während des Hackathons war dabei klar – weniger steuern, mehr ermöglichen. Er sorgte dafür, dass die Grundlagen stimmten: Datenqualität, technische Machbarkeit, Realitätsnähe. Denn eine gute Idee ist nur so gut wie ihre Umsetzbarkeit.
|
Weitere Informationen zum Innovation Camp: