Good Work Forum 2026
Welche Impulse EPS für die Zukunft der Arbeit mitnimmt
Good Work Forum: Erkenntnisse und Fazit zur Zukunft der Arbeit
Wie verändert sich die Arbeitswelt in der Schweiz? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz, Führung und neue Formen der Zusammenarbeit? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das erste Good Work Forum 2026 in der Aletsch Arena. Mit dabei war auch unser CEO Christian Schmid.
Das Forum brachte 27 Führungspersönlichkeiten aus 20 Unternehmen mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Ziel war es, konkrete Lösungen für die Zukunft der Arbeit in der Schweiz zu entwickeln – praxisnah und branchenübergreifend.
Worum ging es am Good Work Forum 2026?
Ein zentraler Gedanke des Forums war: Unternehmen schaffen nicht nur Produkte und Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden, sondern auch Arbeit für ihre Mitarbeitenden. Genau diese Arbeit sollte mit derselben Sorgfalt gestaltet werden wie jedes andere Qualitätsprodukt.
Vor diesem Hintergrund standen folgende aktuelle Herausforderungen für Unternehmen im Zentrum:
Fachkräftemangel
Künstliche Intelligenz (KI)
Digitalisierung
Neue Erwartungen an Führung
Flexible Arbeitsmodelle
Zusammenarbeit in Teams
Die Teilnehmenden diskutierten nicht über abstrakte Zukunftsszenarien, sondern über konkrete Fragen aus dem Unternehmensalltag:
- Wie kann KI Mitarbeitende entlasten?
- Wie verändert sich Führung durch neue Technologien?
- Wie bleiben Unternehmen attraktiv und leistungsfähig?
- Wie können Teams mehr Verantwortung übernehmen?
Dabei wurde klar: Gute Arbeit entsteht nicht allein durch Technologie, sondern durch gute Rahmenbedingungen, Vertrauen und funktionierende Zusammenarbeit.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Forum
Mehrere Themen zogen sich durch die Diskussionen. Dabei verdichteten sich die Gespräche zu vier Grundprinzipien von Good Work: Menschlichkeit, Verantwortung, Sinn und Zugehörigkeit. Sie zeigen, dass gute Arbeit nicht nur von Prozessen und Technologien abhängt, sondern vor allem davon, wie Menschen zusammenarbeiten, Verantwortung übernehmen und Orientierung im gemeinsamen Ziel finden.
Christian Schmid sieht darin auch für EPS einen wichtigen Ansatz:
«KI wird unsere Arbeit verändern. Entscheidend ist aber, was wir mit der gewonnenen Zeit machen. Für uns bei EPS heisst das: mehr Raum für Austausch, bessere Zusammenarbeit und stärkere Kundenbeziehungen.»
kurze Entscheidungswege, Flexibilität und schnelle Anpassungsfähigkeit.
Diese Eigenschaften gewinnen in einer Arbeitswelt mit zunehmender Komplexität weiter an Bedeutung.
Was bedeutet das für EPS?
Viele Themen des Good Work Forums beschäftigen EPS bereits heute:
- der praktische Einsatz neuer Technologien
- die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung der EPS mitzuwirken
- enge Zusammenarbeit in Projekten
- direkte Kommunikation
- flexible Arbeitsweisen
- schnelle Entscheidungen
- Gesundheit am Arbeitsplatz
Das Forum bestätigte, dass Unternehmen Technologie nicht isoliert betrachten dürfen. Entscheidend bleibt, wie Menschen zusammenarbeiten und Verantwortung übernehmen.
Für EPS heisst das konkret:
Technologie darf nie isoliert betrachtet werden. Entscheidend ist, wie wir als Organisation zusammenarbeiten, Verantwortung übernehmen und technologische Entwicklung mit wirtschaftlichem Erfolg sowie guten Arbeitsbedingungen gemeinsam weiterdenken. Denn nachhaltige Leistungsfähigkeit entsteht dort, wo Menschlichkeit und Fortschritt Hand in Hand gehen.
Der gezielte Einsatz von KI soll unsere Mitarbeitenden unterstützen und Freiräume schaffen. Die gewonnene Zeit nutzen wir bewusst für Lernen, persönliche Entwicklung, stärkere Zusammenarbeit sowie für Gesundheit und Resilienz – nicht für zusätzliche Verdichtung oder Kontrolle.
So stellen wir sicher, dass neue Technologien echten Mehrwert schaffen, ohne unnötige Komplexität oder Distanz zu erzeugen.
Wie geht es weiter?
Das Good Work Forum versteht sich nicht als einmalige Veranstaltung, sondern als Startpunkt eines längerfristigen Lern- und Entwicklungsprozesses. Die Diskussionen aus dem Forum werden in den kommenden Monaten in Praxislaboren weitergeführt. Dort entwickeln Unternehmen und Expertinnen und Experten konkrete Ansätze für die Arbeitswelt der Zukunft in der Schweiz.
Zu den Themen, die weiter vertieft werden sollen, gehören unter anderem die sinnvolle Nutzung von Freiräumen durch KI, neue Formen der Partizipation, die Gestaltung von Mensch-KI-Interaktion, Räume für Zusammenarbeit und Wissensaustausch sowie die Frage, wie organisationale Energie als Führungsinstrument genutzt werden kann.
Die daraus gewonnenen Erfahrungen bilden die Grundlage für das geplante White Paper Good Work Schweiz, das Ende 2026 erscheinen soll.
Das Ziel bleibt klar: eine leistungsfähige, menschenorientierte und zukunftsfähige Arbeitswelt.
Über das Good Work Forum
Das Good Work Forum wurde 2026 erstmals in der Aletsch Arena durchgeführt. Initiiert wurde die Plattform von der Aletsch Arena AG und der conim AG. Das Forum versteht sich als langfristige Initiative für die Zukunft der Arbeit und den Wirtschaftsstandort Schweiz.