UX Design, Requirements Engineering

Mehr als nur Anforderungen aufnehmen

Anforderungen aufschreiben und umsetzen das kann jeder. Doch zu einem professionellen und sogleich effizienten Requirement Engineering gehört einiges mehr.

Es ist wichtig, die bereits vorhanden Lösungsansätze und Wünsche zu einer Vision umzuformen. Dabei werden Sie von unseren motivierten Mitarbeitern unterstützt. In der Vision wird das Gesamtziel des Projekts auf oberster Ebene dargestellt.

Anhand dieser Vision werden gemeinsam zuerst lösungsneutrale, grobe Anforderungen erhoben und daraus mögliche Lösungsansätze erarbeitet.


Anforderungen Erarbeiten

Was möchte ich mit meinem Produkt erreichen?

Wir bieten Ihnen äusserst kompetente Unterstützung rund um das Requirements Engineering. Unsere gut geschulten Mitarbeiter können mit ihren langjährigen und vielseitigen Erfahrungen eine solide Beratung anbieten. Gemeinsam wird erarbeitet was mit dem Produkt erreicht werden soll und daraus die lösungsneutralen, groben Anforderungen erhoben. Mit diesen Erkenntnissen werden dann mögliche Lösungsansätze diskutiert. Am Schluss entscheiden Sie wie das Projekt realisiert wird.

Haben Sie ein Projekt und möchten dieses realisieren?

Melden Sie sich bei unserem Requirement Engineer Roland Spycher.

Roland Spycher
Roland Spycher
Dipl. Ing. ETH
Produktmanager «Solutions» Projektleiter
T +41 71 914 40 66

Requirements Engineering in der agilen Arbeitswelt

Alles muss agil sein

Am Projektende ein Produkt vorgestellt zu bekommen, welches bereits veraltet ist, das will natürlich niemand.

In der heutigen Arbeitswelt setzt man auf agile Arbeitsmethoden um genau dieses Szenario zu vermeiden. Denn wer weiss schon, welche Anforderungen sein Produkt in einem oder auch zwei Jahren genau erfüllen muss?

Vermutlich niemand. Auch niemand möchte sich so exakt festlegen müssen. Viel erfolgreicher und kundenorientierter wird der Projektablauf mit einer agilen Vorgehensweise, wie zum Beispiel Scrum. Dazu muss sich auch das Requirement Engineering anpassen und verändern. In der agilen Vorgehensweise wird zum Start ein minimal funktionsfähiges Produkt festgelegt, auch MVP genannt. Für dieses Produkt werden dann in einem ersten Sprint die Anforderungen erfasst und anschliessend umgesetzt.

Neue Funktionen und Features werden in weiteren Sprints zu dem Produkt hinzugefügt. Anforderungen für zusätzliche Implementationen werden in einem kontinuierlichen Prozess aufgenommen und zusammengestellt. Je nach Kundenwunsch und Situationslage kann so auch nach dem ersten Produkt ein etwas anderer und vielleicht besserer Weg eingeschlagen werden als zu Beginn vorgesehen.

Das wäre ohne agile Arbeitsmethode nicht möglich.

Requirements Engineering mit agiler Vorgehensweise
Requirements Engineering, Minimum Viable Product